Archiv | Januar 2017

Gedankenspinnerei III

Während mein Besuch noch friedlich am Kopfkissen horcht bin ich zu nachtschlafener Stunde unterwegs zur Arbeit. Bei Minusgraden. Immer noch. Bob Marley drällert aus dem Radio. Ich erinnere mich an Key West, ebenfalls mit Bob Marley, allerdings eine Live Band. Bei gut dreissig Grad an einer Bar sitzen, von Zeit zu Zeit mit einem leichten Regennebel besprüht zu werden und einen erfrischenden Drink vor sich zu haben ist definitv etwas anderes als bei minus Graden durch die dunkle Nacht zur Arbeit zu fahren. Ich lebe in der falschen Klimazone! Jetzt ist aber langsam genug mit der Kälte.

Meine letzte Therapie habe ich – wie eigentlich immer – verschlafen. Onki hat Rücksicht auf meinen Schönheitsschlaf genommen und wollte / hat mich nicht geweckt. So war momentan nicht gross was los mit Gespräch. Macht auch nichts, immerhin war drei Wochen zuvor die Diskussion nahrhaft. Weil ich es aber doch nicht lassen kann, habe ich Onki meine Gedanken, Fragen gemailt, habe auch Antwort erhalten, somit alles im grünen Bereich.

Mein roter Fleck auf meiner nicht vorhandenen Brust wächst. Wenn ich die gleiche Zeitrechnung wie zu Beginn meiner Diagnose berücksichtige gehe ich davon aus, dass mein Krustentierchen in zwei, spätestens in drei Monaten richtig loslegen, will heissen, wachsen wird. Dann rechne ich mit Chemo. Wehe, dass Mistding tut mir übels. Doof  natürlich, dass mein Japan – Trip, bei welchem die Hotels schon gebucht sind, und meine Amerika Reise, mit meinem Bruder, vermutlich in diese Zeit fallen werden. Muss ich Onki – wieder mal – beknien, dass er dafür Sorge trägt, dass ich zu diesen Terminen fit bin. Wobei, meine Therapie habe ich seit gut einem Jahr pünktlich auf die Uhr alle drei Wochen erhalten, da ist Onki ziemlich stur. Man könnte auch sagen konsequent, oder seriös! Mir gefällt stur besser.

Im Geschäft habe ich Informationen eingeholt. Möchte ja vermeiden, dass auf Grund von verpassten Eingabefristen, z. B., früher oder später versicherungstechnisch – und somit finanziell – Probleme auf mich zukommen. All zu oft habe ich schon von Betroffenen gehört, welche sich nicht um Vorsorge, in welcher Form auch immer, gekümmert haben und überrascht vor Sperrfristen usw. gestanden sind.

Habe mal so rund gefragt, ob mich jemand finanziell unterstützen würde wenn ich am Ende vom Geld noch Leben habe? Keine positive Resonanz. Vielleicht hätte ich die Frage nicht unbedingt an die Geschichte mit dem 1-class-Flug nach Singapore dranhängen sollen. Ich lerne…..

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Unschön

Irgendwo schnappe ich die Bezeichnung „Behandlung bei fortgeschrittenem, metastasierten Brustkrebs“ auf. Ein unschönes Wort finde ich, zeigt meiner Meinung nach ziemlich deutlich auf, wenn und das es übel um einen steht. Ich bin neugierig und bemaile Onki wieder mal. Ich frage so ganz vorsichtig, ob man denn bei mir auch schon davon spricht / sprechen kann? Neugierig sein ist nicht immer gut. Ein klares ja kommt von Onki, wenn eine Tumorerkrankung bereits Metastasen hat, dann spricht man von einem fortschrittenem Stadium. In meinem Fall „seit wir uns kennen“ – mailt Onki noch hinterher. Nun könnte ich böse sein und mein Krustentierchen direkt mit Onki in Verbindung bringen, so quasi, seit ich ihn kenne – bin ich krank. Was war zuerst, das Ei oder das Huhn, Onki oder Krustentierchen?

So wie ich mich erinnere, habe ich ihm das auch schon mal gesagt, Diplomatie vermissend „Sie sind schuld, seit ich sie kenne, bin ich krank“. Onki ist Profi – und kennt mich. Er weiss, solange ich ein wenig Gift spritze, geht es mir gut. Wenn ich eine Krise schiebe klingt es anders. So schmunzelt er nur, weil er es schon so aufnimmt, wie ich es meine. Kürzlich hatte ich auch mal wieder das Gefühl, meine Meinung kund tun zu müssen. Was er für einen Sch….job hätte, das macht ja keiner freiwillig. Was würde ich nur ohne Onki tun.

Um halb zehn gehe ich von der Arbeit nach Hause. Mir kommt ein Mann, ich nehme mal an, es war Papa, mit einem drei, vier jährigen Kind entgegen. Das Kind hat Augen, so gross, wie Teller. Papa sagt, „Schau‘ da hinten ist sie“, und das Kind ruft „Mami“, läuft los, und ruft noch drei Mal „Mami“. Vor lauter Aufregung läuft es sogar zuerst zur falschen Frau – Papa steuert in die korrekte Richtung. Selten einmal habe ich im Wort Mama soviel Hoffnung – und gleichzeitig Schmerz gehört. Die Frau geht weder in die Knie, noch nimmt sie ihr Kind hoch, sie ist mit einem Koffer unterwegs, von einer Frau, ebenfalls mit einem Koffer bewaffnet, begleitet. Auch die Begrüssung zwischen Mann und Frau ist nicht wie üblich – Papa und Mama – keine Umarmung, kein Kuss, nichts. Es scheint irgendwie, als ob hier eine frische Trennung vorliegt. Und das Kind sieht seine Mama endlich wieder mal. Ich kann mir sonst nicht erklären, warum man um halb zehn noch mit einem kleinen Kind unterwegs ist.

Dieses Bild, das „Mami“ rufende, und ganz schnell laufende Kind geht mir lange nach. Wieviel Kummer und Schmerz kann so ein kleiner Mensch ertragen – ohne Schaden zu nehmen? Ich hoffe, ich habe mich geirrt, aber soooo schlecht ist meine Menschenkentnis nicht.

Wieviel Leid sich Menschen zum Teil antun. Ich finde, es reicht mit schmerzhaften Sachen, die wir eh nicht ändern können.

 

Wie immer

geht es nächstens wieder zur Thearpie. Musste den Tag schieben, da ich ja nebenher noch arbeite. Onki hat eigentlich grundsätzlich keinen Termin für mich frei (für das Gespräch), wird mich aber während ich am Tropf hänge, besuchen. Wie er das anstellen möchte, da ich erfahrungsgemäss immer die ganze Tropferei verschlafe, weiss ich nicht.

Wurde gefragt, warum ich es noch mache – da ja das Ende absehbar ist? Ja, warum mache ich das noch mit? Ich glaube, weil ich noch keine Schmerzen habe. Und dann sehen wir weiter. Ein Bekannter hat mir kürzlich von seinen Schmerzen erzählt, der Rücken, die Schulter, allerlei „lottert“ bei ihm. „Ich bin krank und du hast Schmerzen“ meine ich, ja, der Gedanke gefällt mir. Und ich hatte ihn schon öfters.

Habe Besuch. Ganz wunderbaren, netten, hilfreichen Besuch. Ich wünsche abends was ich am nächsten Tag gerne zum Essen hätte, und es steht auf dem Tisch. Toll, wenn man nach Hause kommt, und die Nahrungsversorgung ist gewährleistet, und erst noch in hervorragender Qualität. Aber, ich stelle fest, man wird sehr schnell sehr bequem, wenn zu Hause alles erledigt wird. Ob das wohl mit ein Grund ist, dass es Männer gibt, welche es schon für eine Leistung ansehen, wenn sie das WC Papier auswechseln?

Dank stockdichtem Nebel nächtens sind frühmorgens die Bäume, Häuser, einfach alles, mit dickem Rauhreif überzogen. Schön sieht es aus. Und ich frage mich, wie bei den ersten gefärbten Blätter im Herbst, ob ich nochmals einen Winter erleben werde?

Ich sollte wohl aufhören, solche drüben Gedanken zu wälzen, jedoch kommen die Mistdinger wie von selbst, ungefragt und plötzlich.

Unterwegs

Geschäftlich geht es nach Wien. Mit einer Arbeitskollegin. Wir nutzen die Gunst der Stunde und hängen einen privaten Tag an. Also braucht man auch eine Übernachtungsmöglichkeit. Ich war schon mal in Wien und kenne ein Hotel, die Kollegin ist einverstanden, und gebucht – ebenso der Flug.

Da denkt man als normal Reisender natürlich, alles erledigt in Sachen Planung. Nicht so meine liebe Kollegein. Kommt sie ins Büro und fragt mich ob es in „so“einem Hotel Duschmittel gibt? Ich versteh‘ nicht ganz? In so einem? Na ja, so vier Stern halt? Aha! Ich teile ein gut gehütetes Geheiminis und vertraue ihr an, dass es Gerüchte gibt, dass sogar drei-Stern-Hotels Duschmittel zur Verfügung stellt. Ja, es geht ja um Handgepäck oder checked – in Koffer und die Flüssigkeit. Ja dann. Und ob es da Handtücher gibt? Oh, dass kann ich auch, denk‘ ich mir. Ich verneine und eine neben sitzende Kollegin vervollständigt nach einem Augenzwinckern von mir noch, falls man in die Saune will, müsste man natürlich auch noch ein Saunahandtuch mitnehmen. Mir wird noch geglaubt, die Geschichte mit dem Saunahandtuch wird angezweifelt, vor allem, weil dazu geschmunzelt wird. Ja, man weiss nie, wie es in so einer schäbigen vier-Sterne-Absteige aussieht, welche nur mit sehr gut, und nicht mit ausgezeichnet, auf den gängigen Reiseportalen bewertet wird.

Jetzt darf man nicht denken, dass meine Kollegin noch nie auf Reisen war. Im Gegenteil. Mit dem Mietauto durch Zentralafrika, irgendwo (war es Israel, keine Ahnung) fast mal als Tauchlehrer hängen geblieben, wochenlang durch Australien, dies und das. Nein, meine liebe Kollegin ist gewiss eine Reiseprofi. Aber halt – und jetzt kommt es – nur fünf-Stern plus. Wie soll man auch wissen, dass ein Audi auch eine Automikgetriebe haben kann wenn mann immer nur die Mercedes E-Klasse fährt??

Ich möchte nicht riskieren das sie mit einem Täschchen in Seekoffer-Grösse antanzt, also lasse ich sie noch wissen, dass mit grosser Wahrscheinlichkeit auch Kissen und Bettdecke vorhanden sein werden. Sie bedankt sich für den Tip – ich meine, ein leises Knurren dabei zu hören. Man will ja nur helfen.

Wenn ich hier nun noch schreiben würde, was sie für einen Job hat, würde sich der eine oder andere aufmerksame Leser vermutlich Sorgen um die Firma machen. Aber da gibt es gar nichts zum Husten, die Arbeit macht sie 1A.

Manchmal bekocht sie mich auch. (Ich sie auch!). Sie hat eine relativ neue Küche, die meiner Meinung nach nach heutigem Standard ausgerüstet ist. Nun ist es allerdings so, das die Kocherei ihr nicht gerade in die Wiege gelegt wurde. Sowas hält mich nicht davon ab, sie bereits jahrelang zu beknien, mir endlich eine Krähe (=Truthahn) zu kredenzen. Sie windet sich hin und her, hat Ausreden, Erklärungen, das glaubt man nicht. Ich bin schamlos und werfe mein Krustentierchen in die Waagschale, will heissen, ich mache ihr klar, dass sie nicht mehr so lange Zeit hat, mir meinen Vogel zu servieren.(Nebenher gesagt, sie bestellt auch fünf-Gang-Menüs bei mir!)  Und ausserdem möchte ich ihre Protzküche mal benutzt sehen, also richtig benutzt. (Ich nenne sie Protzküche, weil für meine Kollegin vermutlich eine Herdplatte mit einem Topf vollkommen ausreichend wäre!) Nicht nur ein Salat mit Fleisch vom Grill, welches ihr Mann- zugegeben sehr lecker – zubereitet. Der Gummiadler wurde gebraten, und war wirklich lecker. Seither ist meine Kollegin mindestens fünf cm grösser.

Wir haben es lustig miteinander, keine Frage, wir lachen viel.

Und in den schlimmen Momenten – ist sie mir eine treue, ergebene Stütze. Und dafür danke ich ihr aufrichtig.

 

 

Weiter gehen

Ich habe es schon mal geschrieben, hinfallen, aufstehen, Krönchen richten und weiter laufen. Was anderes bleibt mir wohl nicht übrig.

An dieser Stelle möchte ich mich auch mal für die netten Worte die ich hier direkt im Blog, oder auch via Mail erhalte, bedanken. Es ist auf jeden Fall ein Trost zu sehen, dass da draussen doch eine Menge Leute sind, die mein Schicksal teilen.

Der gröbste Schock ist vorbei, die Entscheidung ist gefallen. Werde – natürlich – alles tun, was mir Onki anbietet, rein mit dem Gift, nur immer her damit. Früher oder später wird auch wieder eine Chemo anstehen. Was soll’s, habe ich die Erste hinter mich gebracht, sollte ich mich nicht anstellen vor der Nächsten. Es wird langsam ein Kampf zwischen mir und Krustentierchen um jede Woche, jeden Monat.

Die Unsicherheit, wann es los geht, wann ich das erste Mal mit Schmerzen aufwache, die nie mehr weg gehen werden, bleibt natürlich, aber, ich kann es nicht ändern.

Ich wurde gefragt, vor was ich denn Angst habe? Ja, schwierige Frage – eigentlich. Vor dem nicht wissen was kommt, nicht wissen, wann es kommt. Das sterben macht mir nicht so grosse Sorgen – dann ist es überstanden. Auch vor den Schmerzen habe ich nicht so riesige Angst – Onki hat versprochen, mir wenn immer möglich, diese zu nehmen.

Momentan bin ich ziemlich gut im Geld ausgeben. Ist ja auch mein Geld, und das mit sparen kann ich mir „sparen“. Und ich gebe zu – es macht Spass! Ein Kollege schickt mir Fotos von seinem Ayurveda Hotel in Sri Lanka. Und die Bilder aus Hawai von einer Kollegin hinterlassen bei mir auch einen triefenden Zahn. Die Ideen gehen so nie aus.

Seit mehreren Tagen schneit es, nur, es wird nicht viel mehr als ein gut angezuckerter Berliner. Zumindest an meiner Arbeitsstelle. Das ist lästig und bescheert uns zusätzlichen Arbeitsaufwand. Ein lieber Kollege hat Mühe mit seinen Frühdiensten und durchwandert ein kleines Jammertal. Ich höre mir das eine zeitlang an und bremse ihn dann. Gejammer wird nur akzeptiert wer einen Monat lang Frühdienst hat, und den Nachmittag bei der Bestrahlung verbringen darf. Wir grinsen Beide, 1:0 für mich.

 

Bescheiden

ist es, was mir Onki erzählt. Erstens, er hatte ebenso viele Sorgen wie ich wegen den gestiegenen Tumormarkern.

Er stottert fast ein wenig rum, mir laufen die Tränen. Dort und da ist mein Krustentierchen aktiv, man müsste es beobachten, will heissen, im drei-Monats-Rhytmus in die Röhre. Und im drei-Monats-Rhytmus Blut und Wasser schwitzen, was denn nun wieder schlechter geworden ist. Meine Brustwand ist auch wieder fleckig rot  – das kenne ich und weiss auch, was es bedeutet.

Ich weiss nicht was tun. Wenn ich abbreche, mit allem aufhöre, ist das Ende absehbar. Es erscheint mir so verlockend, manchmal, das ganze hinter mich zu lassen. Denn, eines ist sicher, es wird nie mehr weg gehen, oder besser werden.

Onki tröstet, steht mir bei, sieht mir geduldig zu, wie ich immer wieder die Fassung verliere.

Ich weiss nicht wie weiter.

 

 

 

Dieser Eintrag wurde am 13. Januar 2017 veröffentlicht. 4 Kommentare

Planen

Ich frage mich, was er mir erzählen wird, mein Onki. Schlecht, ganz schlecht, oder unter aller S….??

Kann sein, dass ich es schwer finden werden, Onki noch nett zu finden. Wobei, er kann nichts dafür, und ich, ich bin die Dumme bei dem ganzen Mist. Schon zu Beginn lies ich Onki wissen, dass ich mich, wenn es passt, zu 1-Phasen-Test  zur Verfügung stellen würde. Dann macht es Sinn, mein Krustentierchen, einfach alles. Veilleicht nützt es irgendwann irgendwo einmal einer Frau wenn ich zum Versuchskaninchen werde. Sydney oder Frisco prefered.

Auf dem Nach-Hause-Weg treffe ich einen Bekannten, welche ich schon ewig nicht mehr gesehen habe. Er macht mir für meine Kurzhaarfrisur ein Kompliment. Ich gestehe, dass diese nicht ganz freiwillig ist. Er sieht mich karriert an, wie ich das jetzt meine. Ich kläre ihn auf – und er glaubt mir kein Wort. Jetzt sehe ich vermtulich aus wie eine Schildkröte vor der Überquerung einer ICE Trasse. Na gut, gebe ich zu, stimmt alles nicht, alles gelogen. Jetzt ist er vollends verwirrt. Nun will er es doch wissen. Um das ganze abzukürzen halte ich ihm mein Therapieblatt unter die Nase (ohne dieses Ding gehe ich nirgends mehr hin), und links oben steht das magische Wort „Onkologie“. Beweisführung abgeschlossen.

Mein Husten bleibt mir treu, nun schon über eine Woche. Onki wird wissen, ob und was zu tun ist. Und ich hoffe, es ist nur Husten , und nicht das zerbröseln meiner Lunge dank der Metastasen.

Werde ich wieder Chemo machen (müssen), oder so wie bis anhin mit den Antikörper weiter machen? Oder alles abbrechen weil es so oder so nur noch geschenkte Liebesmüh‘ ist? Im freien Fall bin ich – wieder einmal. Und sauer bin ich auch – wieder einmal. Weil nichts und niemand mir sagen kann, was ich tun soll, was geschehen wird, wie lange es noch schmerzfrei sein wird, wie lange es von den ersten Schmerzen bis zum Ende geht. Nichts, gar nichts, überhaupt nichts weiss ich, was mit mir geschehen wird. Und das macht mich sauer, grenzenlos sauer, verzweifelt, frustriert, irgendwo drein schlagen, jemanden beleidigen, irgend so was würde ich gerne. Aber ich tu‘ es nicht. Es hilft nichts – und niemand ist schuld an meinem Untermieter. Aber wehe – ich treffe es mal irgendwo, dann muss es sich warm anziehen.