Abheben

Bald geht es los – Richtung Singapur. Warm wird es sein, und vermutlich unsäglichicher Betrieb. Gefällt mir. Fremdes Essen, fremde Leute, fremde Sprache.

Meine Reisebegleitung und ich schauen uns an, was man tun kann. Dort ein bisschen, da ein bisschen, vermutlich werden wir nicht die Hälfte schaffen. Wir waren ja schon mehrmals zusammen unterwegs, und sind Trantüten wenn es um’s Reisen geht. Da schauen, dort auch, dann kommt uns immer die Grösse dazwischen, seien es die km, welche wir mit dem Auto zurück legen (sollten), oder halt ein Städtchen wie Singapur.Und Essen, hach, Essen. Wie sonst kann man am besten in eine fremde Kultur eintauchen. Es mag sein, dass es Reisende gibt, die auch in fernen Ländern ein Schitzel möchten, wir gehören nicht dazu. Herr mit all den Sachen, die der fremde Kochtopf zu bieten hat. Wobei, bei gewissen Sachen streike ich. Affenhirn…., z. B. , nein danke.

Die Tabletten sind eingepackt, mein Therapieblatt auch, man weiss ja nie, ob da so was ungeschicktes passiert, und frau ins Spital muss. Aber, musste ich noch nie, will ich auch nicht, also kommt es auch jetzt nicht in Frage – und basta!!

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